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30 Juni 2010

Slash

Ok, diese Bilder sehen aus, als kämen sie geradewegs aus 1991. Ich schwöre, ich hab' sie erst vor ein paar Tagen gemacht, als Mr. Slash mit Myles Kennedy am Mikro im X-Tra auftrat. Wie in 1991 war das Publikum restlos aus dem Häuschen.

Slash und der Zylinder live im X-Tra in Zürich
Slash, der Zylinder und seine Les Paul geben im X-Tra ein Konzert
Slash - live schon fast wie in guten alten Zeiten mit Guns N' Roses. Aber nur fast.

24 Mai 2010

Jethro Tull

Jethro Tull beim Konzert in Zürich


Jethro Tull live: speziell, aber gut!

02 Mai 2010

Candy Dulfer

Die holländische Saxofonistin Candy Dulfer live im X-Tra in Zürich
Candy Dulfer und ihre Band geben ein Konzert
Candy Dulfer und ein Bandmitglied liefern sich ein Duett

19 Februar 2010

Joss Stone

Letzthin habe ich das Video von Zack Arias über seinen Workflow geguckt. Er benützt Photo Mechanic, Lightroom und Photoshop. Ich benutze Lightroom - so weit.

Joss Stone singt live bei ihrem Konzert in Zürich

Als er das Video postete, erwähnte Zack, dass er Photo Mechanic benutzen würde, um seine Bilder von der Speicherkarte herunterzuladen und um damit schnell das Rundordner-Futter von den 5-Sterne-Bildern trennen zu können. Macht das nicht Lightroom schon? Warum soll ich 150 Dollar zahlen für ein Programm, das etwas tut, das ich schon kann?

Joss Stone live in Zürich

Zack wollte aber gar nicht mehr aufhören damit, Photo Mechanic zu loben. Es sei ja sooo schnell im Importieren und Rendern der Vorschau. Genau das ist etwas, womit ich selber sehr kämpfe im Moment (Lightroom starten, Speicherkarte einsetzen, Keywords tippen, OK klicken und ein Sandwich essen gehen - oder auch drei). Gerade, wenn ich für 20 Minuten unterwegs bin, ist es wichtig, dass ich schnell bin - bin ich zu langsam, haben meine Photos keine Chance auf ein Titelbild oder einen Abdruck im Musikteil in der Ausgabe vom nächsten Tag.

Live-Konzert mit Joss Stone in Zürich im X-Tra Club

Camerabits, die Firma, die Photo Mechanic herstellt, bietet eine Demo-Version an, die gratis und 20 Tage gültig ist. Verlieren konnte ich ja nix (ausser noch mehr Zeit), also hab' ich das Ding gleich dem Härtetest unterzogen am Konzert von Joss Stone. Frau Sone war nämlich nicht nur stimmgewaltig, sondern auch äusserst hübsch und äusserst hübsch beleuchtet. Was kann ich sagen - wow! Ich habe über 500 Fotos (jaaaa, die D3 im schnellen Continuous-Modus, das gibt viele Bilder) in weniger Zeit heruntergeladen und aussortiert, als Lightroom gehabt hätte, um die zu importieren. Ich weiss zwar nicht, wann ich jetzt was essen soll, wenn ich von einem Konzert nach Hause komme, aber dafür spart mir Photo Mechanic viele wichtige Minuten Schönheitsschlaf.



Ich werd' dann wohl 140 Dollar in die Hand nehmen müssen - immerhin gibt's in Zacks Blogpost einen Rabattcode über 10 Dollar.

Alles in allem also eine sehr erfolgreiche Nacht :-)

20 November 2009

Skunk Anansie

Sängerin Skin von Skunk Anansie

Guckt euch mal den Artikel auf 20 Minuten Online an - Lina, die den Text zu meinen Konzertbildern dichtet, kann ganz schön fies sein...

Am Anfang des Konzertes war Skin noch in ihrem Goldfummel versteckt

Zum Beispiel fragt sie berechtigterweise, ob der Glitzerfummel zu viel war - und ob Skins Frisur den Abend gut überstanden hätte...

Live eine Wucht: Skin von Skunk Anansie

Der Glitter war nicht zu viel für mich: Das Zeug sieht auf einem Foto sofort gut aus! Nicht dass Miss Skin es nötig hätte, sich in Glitzerfummel zu werfen um Aufmerksamkeit zu bekommen: Sie ist ein riesiges Energiebündel, man kann gar nirgends anders mehr hinschauen, wenn sie auf der Bühne steht.

Skin und die erste Reihe Skunk Anansie-Fans

14 Juni 2009

Chris Cornell

In den 90ern gab es Soundgarden. Das Intro zu seiner Show war genau das: Ein instrumentales Black Hole Sun, das das Publikum lauthals mitsang.

Chris Cornell: Auch bekannt von den Bands Soundgarden und Audioslave

Früh in diesem Jahrhundert gab's dann Audioslave, und mit ihnen eines meiner Lieblingslieder, "Show Me How To Live". Herr Cornell wusste das wohl, denn er und seine phänomenal talentierte Band spielten fast das ganze "Audioslave"-Album.

In Zürich war Chris Cornell aber solo (mit Band, aber solo)

In den folgenden Jahren begingen Audioslave dann ein Verbrechen, sie lösten sich nämlich auf. Der Mann mit der einzigartigen Stimme machte sich auf und wandelt seither auf Solopfaden. Sein Album "Carry On" mit dem unvergesslichen Michael-Jackson-Cover von "Billie Jean" ist auf meinem CD-Player in Heavy Rotation, und nun war er also hier um sein neuestes Werk mit dem schönen Namen "Scream" zu promoten.

Chris Cornell während seinem Konzert in Zürich

Auch von "Carry On" und "Scream" gab's eine grosse Portion Lieder, nahtlos und fehlerlos aneinandergespielt. Chris Cornell singt völlig entspannt und scheinbar ohne Anstrengung - Wahnsinn.

Chris Cornell singt live im X-Tra in Zürich

Eine Galerie dazu gibt's natürlich auch, hier.

29 April 2009

Papa Roach

Wieder mal im X-tra, dort wo's die Querstangen im Graben hat und man auf ner Treppe kauert.

Rockmusiker Papa Roach entern die Bühne im X-Tra Club
10 Minuten vor Konzertbeginn kämpft man sich mit Hilfe der Security durch die Zuschauer nach vorn, und dann muss man halt entscheiden, wo man für seine ersten drei Lieder gern auf der Treppe knien möchte.

Jacoby Shaddix von Papa Roach singt sich live die Seele aus dem Leib

Eigentlich mag ich's ja lieber, wenn ich aufrecht stehen und mich nach links und rechts bewegen kann vor der Bühne. Ich beginne meist links, weil ich darauf setze, dass die Gitarristen Rechtshänder sind. Wenn sie vor mir stehen, schauen sie mich dann an.

Papa Roach spielen im X-Tra ein Livekonzert

Der Nachteil ist, dass man durchaus auch mal Linkshänder erwischen kann und die Sänger meistens auch Rechtshänder sind. Die haben dann immer den Arm vor dem Gesicht, weil sie mit der rechten Hand das Mikro umklammern.

Jacoby Shaddix und ein schöner blauer Hintergrund während dem Konzert von Papa Roach

Der Junge ganz rechts auf der Bühne ist auch weniger auf den Fotos, weil selbst wenn ich's dorthin schaffe, hat man dann nur den Vorhang und nasenbohrende Roadies im Hintergrund, oder man dreht sich ein bisschen und sieht dann den Knaben von hinten. Auch doof.



Drum hat irgendwer mal kabellose Gitarrenverstärker erfunden. So können die guten Leute nämlich kreuz und quer auf der Bühne herumrennen. Ist ja auch für die Fans lustiger, als wenn die Band den ganzen Abend an der Leine ist.

Hmm... Irgendwie hab' ich jetzt noch gar nichts über Papa Roach gesagt. Die habe ich schon mal live gesehen, als sie in Nordamerika für Guns N' Roses Vorband waren. Drum wusste ich auch, dass sie eine tolle Show bieten würden. Da war ich auch nicht die einzige, es war nämlich ziemlich voll.

Papa Roach live in Zürich

Ausserdem traf ich noch ein paar alte, verschollen geglaubte Freunde :)

Papa Roach im X-Tra in Zürich

Galierien: Papa Roach und die Vorband Filter.

14 Februar 2009

The Rasmus

Bühne für The Rasmus im X-Tra in Zürich

Da es viel zu viele Fotografen hatte beschloss ich, nach hinten zu gehen und von dort zu knipsen.

Live-Konzert im X-Tra, heute mit The Rasmus

Zum Glück hat's da hinten eine Art Galerie und eine Treppe, die hinaufführt. Wohl gebaut für arme Fotografen wie mich ;-).

The Rasmus spielen ein Live-Konzert

Einmal mehr habe ich mich in das Licht im X-Tra verliebt...

Zürich, X-Tra, The Rasmus. Perfekt, oder?

07 Februar 2009

Staind

Vor-Band für Staind waren diesmal Enjoy Destroy
Während der Vorband "Enjoy Destroy" war ich ganz alleine im Graben. Ihr Sänger tat mir einen Gefallen: Er ist nämlich blond, was sich gut mit Licht verträgt.

Im Unterschied dazu sein dunkelhaariger Freund am Bass:
Enjoy Destroy live in Zürich

Der Mann an den Lichtschaltern, meine D3 und ich waren alle ziemlich bei Laune, was natürlich tolle Bilder gibt. Das erste kriegt noch Pluspunkte, weil's nämlich violett ist im Hintergrund ;-)
Ein Foto mal aus der Nähe: Live-Konzert mit Enjoy Destroy

Dann gab's noch mehr viollett, und einen von Schokolade träumenden Schlagzeuger...
Enjoy Destroy (und ein Schlagzeuger, der wohl gern Schokolade hätte)

Dann gab's andere Farben und Staind. Viele Farben. Zum Beispiel die Gitarrenplektren vom Sänger...

Staind's Livekonzert in Zürich

Rot, gelb, weiss und blau für den Bass...

Staind im Volkshaus Zürich

Und alle möglichen Farben für die Gitarre:





alles farbig, alles live, alles Staind

War ein tolles Konzert!

07 April 2008

The Hives

Bandfotografen warten auf den Konzertbeginn im X-Tra Zürich
Im X-Tra hat's oft wenig Licht, und zusammen mit den Stäben, die das Gitter vor der ersten Reihe von der Bühne weghalten ist es nicht der idealste Ort um tolle Bilder zu machen. PeeBee von usgang.ch (seine Homepage) und ich diskutierten dies des Langen und Breiten während wir auf die Band warteten. Welche Kameraeinstellung würde wohl die beste sein für heute? Eines war klar: Heute würde es sicher nicht mit langen Verschlusszeiten gehen, dazu sind die Hives schlicht zu zappelig auf der Bühne.

Als sie dann die Bühne stürmten, wurden wir Fotografen gleich mit Geschenken überrascht: Die Jungs posierten, was das Zeug hielt (dazu gehört offenbar, dass man auf dunkel gekleidete Fotografinnen im Graben drauftritt), und dazu hatten sie eine der am hellsten erleuchteten Bühnen, die ich je gesehen habe. Drei Fotografen im Graben nahmen also simultan die Kamera vom Auge und schraubten und klickten, bis die Einstellungen der unerwartet tollen Beleuchtung gerecht wurde.

The Hives spielen auch live lüpfige Musik